Verursacht Haarverlust Phantomschmerz?

so,
gestern durfte ich ja nun endlich mal wieder körperlich etwas arbeiten…
ihr erinnert euch?
die Handwerker waren da und ich durfte erst Schränke ausräumen und hinterher wieder einräumen…ich hab mich so darüber gefreut…
endlich wieder was tun…die Worte von dem einen „sie sagen aber Bescheid, wenn ich helfen kann“, hab ich nur abwinkend zur Kenntnis genommen und gesagt „ich schaffe das schon…ist doch kein Ding“

und am Nachmittag?
da lag ich platt auf der Couch und war echt fertig…kaum zu glauben…dabei hab ich doch noch vor ner Woche gewitzelt das ich zwischen den Chemo´s ruhig arbeiten könnte…
ich nehme alles zurück…also arbeiten könnte ich vielleicht..aber nicht körperlich…vielleicht eher so in Richtung schlaue Kommentare geben…

eh das das so anstrengend sein kann hätte ich nicht gedacht…
ich sehne mich mal wieder nach einer Nacht die ich einfach nur durchschlafen kann…ohne bei jedem drehen wach zu werden, weil irgendwo, irgendwas ziept und zwickt…hinzu kommt auch noch das Gefühl das ich immer auf meinen Haaren liegen würde – haha, welche Haare…

Kann „keine Haare“ zu Phantomschmerz/ -empfinden führen?
Es nervt alles so sehr…und ich bin so ungeduldig…ich möchte mehr als ich schaffe…
Wann wird das besser?
Manchmal quäle ich mich zu unrecht mit dieser Frage…
ich weiß das die Therapie für meinen Körper harte Arbeit ist und doch kann ich es so für mich nicht  akzeptieren…
bei anderen ja, aber doch nicht bei mir…

Heut Morgen hatte ich lieben Frühstücksbesuch…ja, es gibt noch andere die morgens
Zeit haben