Heute habe ich etwas Ungewöhnliches getan. Ich habe versucht, mich selbst in ein Bild zu übersetzen – mit Hilfe einer KI. Nicht mein Gesicht allein. Sondern mein Wesen. Meine Risse. Mein Gold. Mein „leise und mutig“. Was dabei entstanden ist, hat mich berührt. Manchmal sehe ich mich von außen. Nicht als
Manchmal entstehen Seiten, ohne dass ich vorher weiß, wer darauf wohnen wird. Fünf kleine Gesichter. Ein orangefarbener Faden. Ein Satz in meiner Handschrift. Zusammen is(s)t man weniger allein. Der Satz begleitet mich schon lange. Als Buchtitel von Zusammen ist man weniger allein von Anna Gavalda. Als Gefühl. Als
Morgen ist dein 9. Todestag. Und ich merke, wie mein Inneres langsamer wird. Acht Jahre ist es her, dass ich die letzte Nacht neben dir verbracht habe. Wir haben bis in die Morgenstunden einander die Hand gehalten. Nicht aus Pflicht. Nicht aus Angst. Sondern aus Liebe. Ich würde diese Nacht
Neulich habe ich ein altes Foto von mir in die Hand genommen. Anfang der 80er. Rote Jacke. Pony. Großer weißer Rahmen. Ich schaue nicht lachend in die Kamera. Ich schaue auch nicht traurig. Ich schaue einfach. Nachdenklich. Ruhig. Aufmerksam. Mein Vater meinte, ich sei auf dem Bild bestimmt schon 10